Artikel mit Tag zwiebel
17. 01
Vorwort
Linsen sind so eine Sache, verdammt lecker, man muss aber mindestens einen Tag vorher wissen das man welche essen will. Abhilfe schaffen hier die kleinen Roten Linsen die ruckzuck durch und sehr lecker sind. Hier das Rezept für eine lecker Suppe mit den Linsen.
300 Gramm Rote Linsen
1 große Zwiebel
3 Karotten
1 Kartoffel
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
¼ Liter Sahne oder Kokosmilch
Ingwer
Salz
Pfeffer
Garam Masala
Zubereitung
Die Zwiebel, die Karotten und die Kartoffel werden in etwas Olivenöl zehn Minuten land angebraten. In der Zwischenzeit wäscht man die Linsen. Nach dem Anbraten löscht man das Gemüse mit einem Schluck Wein ab. Jetzt noch die Linsen zugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Die Linsen brauchen eine gute Viertelstunde bis sie fertig sind. Danach wird der Pürierstab genommen und eine cremige Suppe gemixt. Sahne dazu geben, Veganer nehmen Kokosmilch oder was immer sie mögen, zur Not geht es auch ohne, den kleinst geschnittenen Ingwer dazu und mit Salz, Pfeffer und wenn man hat Garam Masala abschmecken. Fertig.
Schneller und leckerer kann man wohl kaum für eine größere Mannschaft kochen.
16. 11

Borschtsch
1 Kilo rohe rote
1 Weißkohl
2 Zwiebeln
1 Kilo Rindfleisch
1 Liter Brühe
¼ Liter Wein
zwei Dosen geschälte Tomaten
Salz, Pfeffer, Kümmel
Man sollte etwas Zeit mitbringen wenn man einen Borschtsch schmoren will. Zuerst schält man die Rote Bete und schneidet sie in nicht zu schale Scheiben. Dann kommt der Weißkohl an die Reihe und wird ebenfalls in Streifen zu ½cm verarbeitet. Das Rindfleisch in grobe Würfel schneiden. Die Zwiebel ebenfalls würfeln.
Zuerst geben wir etwas Öl in einen Topf und dünsten darin die Zwiebeln. Danach das Fleisch andünsten. Dann kommt die Rote Bete dazu und abschließend das Weißkraut. Wenn alles einmal umgerührt ist, mit dem Wein ablöschen. Ob man roten, weißen oder rose nimmt, ist so ziemlich egal, da die Rote Bete sowieso alles tiefrot einfärbt. Wenn der Alkohol verdunstet ist, gießt man die Brühe dazu und füllt mit Wasser auf bis das Gemüse mit Wasser bedeckt ist.
Die Tomaten nicht vergessen.
Das Ganze wird dann mit Salz, Pfeffer und nicht zu wenig Kümmel gewürzt eine gute Stunde bei niedriger Hitze geköchelt.
Dazu reicht man Sauerrahm und frisches Brot. Die Vegetarier lassen das Rindfleisch weg. Der Bortsch lässt sich auch wunderbar aufwärmen und wird dann noch besser.
02. 02
VorgeschichteZum diesjährigen Geburtstagsbrunch waren Gäste geladen und es sollt etwas Warmes geben, das keinen großen Aufwand macht. Nach einem Blick in den Kühlschrank und dem Auffinden einer Stange Lauch sowie einem Rest Parmesan, fiel die Wahl auf ein Süppchen mit Lauch.
Zutaten
2 Stangen Lauch
3 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Streifen durchwachsener Speck
1,5 Liter Gemüsebrühe
1/2 Liter Sahne
1/4 Liter trockenen Weißwein
Zubereitung
Zuerst den Lauch in Ringe schneiden, am besten scheidet man einen kleinen Teil extra fein und gibt ihn am Ende wieder dazu die Zwiebel und Kartoffeln schälen und würfeln (nicht zu fein wird sowieso püriert) und den Speck in feine Streifen schneiden.
Dann stellt man einen nicht zu kleinen Topf auf den Herd und lässt darin Oliven-Öl heiß werden. Wer kein Olivenöl mag der nimmt ein anderes
Dann kommt die Zwiebel mit dem Speck rein und wird angedünstet, die geschälten und in Würfel geschnittenen Kartoffeln kommen auch dazu und werden unter großer Hitze und ständigem Rühren etwas angebräunt. Dann kommt der Lauch dazu.
Aber nicht der Ganze Ebenso wie vom Speck behält man einen Teil vor und gibt ihn erst nach dem Pürieren wieder zu.
Der Lauch fällt recht schnell zusammen und man kann mit dem Weißwein ablöschen.
Den Alkohol verdunsten lassen und dann die Gemüsebrühe angiessen.
Jetzt darf die Suppe zwanzig Minuten für sich sein und vor sich hin köcheln. Dann kommt der Zauberstab zum Einsatz und alles wird fein püriert.
Dann noch die Sahne dazu geben und den geraspelten Parmesan. Rühren nicht vergessen.
Der restliche Lauch und Speck kommen nun am Ende in die Suppe und geben der Lauchcremesuppe eine knackige Note. Wer es nicht mag, lässt es weg.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer und einem Hauch Muskat.
Das Ganze lässt sich gut über längere Zeit warm halten und schmeckt lecker. Zum Garnieren eignet sich Schnittlauch.
Die Vegetarier lassen den Speck weg, das schmeckt mindestens genau so gut.
