Artikel mit Tag schweinefleisch
04. 01
ZutatenJe nach Anzahl der Mitesser ein entsprechend grosses Stück mageres, aber nicht zu mageres Schweinefleisch.
So 200-300 Gramm pro Person sollte reichen, andererseits ist kalter Braten eine Köstlichkeit und lässt sich auch sehr gut am nächsten Tag verspeisen.
Eine grosse Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
eine Karotte oder Pastinake
Senf
1/4 Liter Weiss oder Rotwein
1/4 Liter Sahne für die Sauce
Zubereitung
Zuerst wird das Fleisch in einem ausreichend grossen Topf/Pfanne rundherum angebraten. Nur so lange bis es etwas braun wird. Danach kommt die grob gewürfelte Zwiebel, der geschälte und angedrückte Knoblauch sowie die nicht zu klein geschnittene Karotte dazu.
Wer möchte kann nun noch etwas Senf auf dem Braten verstreichen, wer keinen Senf mag lässt ihn einfach weg.
Danach mit dem Wein ablöschen und mit rund einem Viertel Liter Wasser auffüllen und ab in den vorgeheizten Ofen bei rund 175 Grad.
Gesalzen und gepfeffert wird zum Schluss, denn
Um das Bratgut außen trocken zu halten, damit sich schnell eine Kruste bildet und sein Inneres saftig bleibt, sollte es erst gegen Ende des Bratvorgangs gesalzen werden. Bei anfänglichem Salzen wird durch Osmose Wasser aus dem Inneren an die Oberfläche gesaugt, was beiden Zielen zuwiderläuft.
Quelle: wikipedia
So nach 45-60 Minuten dürfte der Braten gut sein. Einfach anschneiden und nachsehen.
Dann kommt der spannende Teil mit der Sauce oder schreibt man Soße oder gar Sosse?
Der Braten kommt raus auf eine Platte und legt sich zum Ausruhen in den Backofen. Den kann man ausschalten, da die Resthitze vollkommen ausreicht.
Der Bratensaft wird nun abgesiebt und in eine Pfanne gegeben. Die Sahne dazu und je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Sollte man nicht die Zeit haben die Sauce auf die gewünschte Konsistenz einzukochen kann man sich auch guten Gewissens eines Saucenbinders bedienen.
Gut dazu passt zum Beispiel Kartoffelbrei und ein Salat.
Guten Appetit
Sollten noch Fragen oder Anregungen da sein, bitte in den Kommentaren hinterlassen.
