Artikel mit Tag kartoffel
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15. 08
2-3 Zwiebeln
500-1000 Gramm Kartoffeln
daumengrosses Stück Ingwer
Ein Kürbis so zwischen zwei -drei Kilo Lebendgewicht
Eineinhalb Liter Fleisch- oder Gemüsebrühe
Halber Liter Sahne
Saft von zwei Zitronen
Zubereitung
Zuerst schneidet man den Kürbis, die Sorte ist zweitranging und kann variiert werden, und die Kartoffel in ca 2x2 cm große Stücke.
Beim Kleinschneiden des Kürbis empfiehlt es sich eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, das gute Stückwehrt sich nach Kräften gegen das Zerteilen. Ein gutes, scharfes, grosses Messer ist hier von Vorteil.
Aber immer auf die Finger aufpassen!
Die Zwiebel wird ebenfalls fein gehackt.
Danach gibt man einen ordentlichen Schluck Öl in einen grossen Topf und dünstet die Zwiebeln glasig.
Nach und nach die Kartoffeln- und Kürbisstücke zugeben.
Das ganze unter ständigem Umrühren etwa 10-15 Minuten andünsten.
Dann kann man die Brühe hinzugeben und das ganze nochmal mindestens 20 Minuten köcheln lassen.
Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz und zerkleinert das alles zu einer sämigen Konsistenz.
Sahne unterrühren, Zitronensaft zugeben und zum schluss den gehackten Ingwer.
Ab und an mache ich mir da auch ein Wiener Würstchen mit rein. Selbst vor dem Würzen mit Maggi schrecke ich nicht zurück. Aber das muss jeder für sich entscheiden
Guten Appetit
10. 08
Kartoffeln, pro Person so etwa 250 Gramm pro Person. Wenn was übrigbleibt gibts am nächsten Tage eben Bratkartoffeln
500 Gramm Quark
200 Gramm Joghurt
1 Gurke (kann man auch weglassen)
1-2 Knoblauchzehen
1 kleiner Bund Schnittlauch
andere Kräuter nach Wunsch und Laune
Howto
Kartoffeln im Salzwasser kochen. Das dauert, je nach Größe und Intelligenzquotienten des Bauern der sie produziert hat, schon mal 20 - 30 Minuten. Im Schnellkochtopf entsprechend
Der Quark wird mit dem Joghurt vermischt und dazu kann man wenn man möchte eine Gurke reiben, bzw. eher raspeln oder stifteln. Knoblauch ganz fein schneiden oder durch eine Knoblauchpresse drücken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluss noch den Schnittlauch dazugeben. Andere Kräuter einfach nach eigenen Vorlieben zugeben.
Fertig.
Guten Appetit
07. 08
Der Kartoffelbrei, oder wie in meiner Heimat Herdäpfelstock genannt, besteht zu grossen Teilen aus Kartoffeln. Dazu kommt je nach Gusto etwas Butter, Salz und Muskatnuss.Statt Butter kann man auch Olivenöl oder Sahne nehmen.
Gar nicht nehmen kann man Kartoffelpüree aus der Tüte. Das sollte mittelfristig auch in die Genfer Konventionen aufgenommen werden.
Zutaten
Kartoffeln, gerne auch mehlig kochende
Butter oder Olivenöl oder Sahne
Salz
Muskatnuss
Zubereitung
Gewünschte Menge Kartoffeln im Salzwasser kochen. Wenn die Kartoffeln fertig sind werden diese abgeschüttet und geschält. Dann kommen sie zurück in den zwischenzeitlich gesäuberten Topf.
Jetzt werden diese mit einem geeigneten Kartoffelstampfer und der hinzugegeben Butter bis zur gewünschten Konsistenz zerdrückt.
Mit Salz und etwas Muskatnuss abschmecken.
Fertig.
Kartoffelpüree eignet sich hervorragend als Beilage zu vielen Fleischgerichten. Mit Apfelmus zusammen ergibt es auch eine leckere Hauptmahlzeit.
31. 07
VorgeschichteMein Sohn (2 1/2) mag sehr gerne das Hörspiel: Lotte und die Monster. Dort bringen sieben umtriebige Monster die kleine Lotte um ihren Schlaf.
Damit die Monster sich bei uns zu Hause erst gar nicht breit machen gibt es deswegen die Monsterpuffer.
Die vertreiben nämlich die Monster garantiert. Zuerst beim Reiben der Zwiebel und nachts helfen die entstehenden Düfte zur Fernhaltung der ungebetenen Gäste.
Zutaten:
1 grosse Zwiebel
600 Gramm Kartoffeln
250 Gramm Karotten
2 Eier
etwas Mehl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Man nehme eine Schüssel und eine gute Reibe
Dann beginnen wir mit dem unangenehmsten Teil. Das Reiben der Zwiebel. Vertreibt garantiert alle Monster und pustet die Nase richtig frei. Wer den Spaßfaktor erhöhen will, kann auch die Taucherbrillen aus dem Sommerurlaub dazu hervorholen. sieht schön dämlich aus, macht aber Laune.
Nach der Zwiebel nehmen wir die Karotten und reiben diese ebenfalls.
Richtig, wenn die Karotten gerieben sind folgen die Kartoffeln.
Am Ende erhält man eine recht flüssige Angelegenheit die nun mit zwei Eiern und drei bis vier Esslöffeln Mehl eingedickt wird.
Das ganze nach Gefühl mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jetzt noch etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelpuffer darin goldbraun ausbacken.
Meist klappt es erst ab der zweiten Lage.
Gut dazu passt Apfelmus.
Wie man das macht kann man unter Apfelmus selbstgemacht nachlesen.
