Artikel mit Tag gemüse
beilage kartoffel salat vegetarisch ei fleisch grillen hamburger karotte kraut kräuter kürbis lauch linsen menü nudeln paprika pommes quark reis schupfnudeln suppe tomaten weihnachten zwiebel eier käse olivenöl pasta rindfleisch schinken spaghetti spätzle zitrone bohnen chili milchreis eintopf kohl rote bete apfel fondue grieß obst
07. 02
Bild von wikimedia
Was brauchen wir?
Zwei bis drei Paprikas, je bunter desto besser
Eine Zwiebel
Zwei Dosen geschälte Tomaten
Kräuterfrischkäse
Salz, Pfeffer, Paprika, Senf
Zubereitung
Die Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten.
Da hinein nun die grob gewürfelten Paprika geben und rund 10 Minuten auf mittlerer Hitze schmoren lassen. Ich geb bei Paprika immer einen Esslöffel Senf dazu, weil ich mir einbilde sie seien daurch besser zu verdauen.
Mit etwas Wein oder Wasser ablöschen.
Die geschälten Tomaten püriere ich mit einem Stabmixer aka. Zauberstab. Der aufmerksame Leser merkt jetzt sicher an; aber da kann ich doch gleichpassierte Tomaten nehmen; und ich muss zustimmen, auch das ist möglich, macht aber weniger Spaß. Denn was gibt es Schöneres als Pürieren?
Die Tomaten dann auch dazugeben. Den Frischkäse unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Gewürzen die man mag abschmecken.
Fertig
Dazu kann man Reis, Kartoffeln oder Nudeln essen. Schmeckt alles gut dazu. Die Zubereitung dauert gute zwanzig Minuten.
Guten Appetit
15. 08
2-3 Zwiebeln
500-1000 Gramm Kartoffeln
daumengrosses Stück Ingwer
Ein Kürbis so zwischen zwei -drei Kilo Lebendgewicht
Eineinhalb Liter Fleisch- oder Gemüsebrühe
Halber Liter Sahne
Saft von zwei Zitronen
Zubereitung
Zuerst schneidet man den Kürbis, die Sorte ist zweitranging und kann variiert werden, und die Kartoffel in ca 2x2 cm große Stücke.
Beim Kleinschneiden des Kürbis empfiehlt es sich eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, das gute Stückwehrt sich nach Kräften gegen das Zerteilen. Ein gutes, scharfes, grosses Messer ist hier von Vorteil.
Aber immer auf die Finger aufpassen!
Die Zwiebel wird ebenfalls fein gehackt.
Danach gibt man einen ordentlichen Schluck Öl in einen grossen Topf und dünstet die Zwiebeln glasig.
Nach und nach die Kartoffeln- und Kürbisstücke zugeben.
Das ganze unter ständigem Umrühren etwa 10-15 Minuten andünsten.
Dann kann man die Brühe hinzugeben und das ganze nochmal mindestens 20 Minuten köcheln lassen.
Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz und zerkleinert das alles zu einer sämigen Konsistenz.
Sahne unterrühren, Zitronensaft zugeben und zum schluss den gehackten Ingwer.
Ab und an mache ich mir da auch ein Wiener Würstchen mit rein. Selbst vor dem Würzen mit Maggi schrecke ich nicht zurück. Aber das muss jeder für sich entscheiden
Guten Appetit
07. 08
Der Kartoffelbrei, oder wie in meiner Heimat Herdäpfelstock genannt, besteht zu grossen Teilen aus Kartoffeln. Dazu kommt je nach Gusto etwas Butter, Salz und Muskatnuss.Statt Butter kann man auch Olivenöl oder Sahne nehmen.
Gar nicht nehmen kann man Kartoffelpüree aus der Tüte. Das sollte mittelfristig auch in die Genfer Konventionen aufgenommen werden.
Zutaten
Kartoffeln, gerne auch mehlig kochende
Butter oder Olivenöl oder Sahne
Salz
Muskatnuss
Zubereitung
Gewünschte Menge Kartoffeln im Salzwasser kochen. Wenn die Kartoffeln fertig sind werden diese abgeschüttet und geschält. Dann kommen sie zurück in den zwischenzeitlich gesäuberten Topf.
Jetzt werden diese mit einem geeigneten Kartoffelstampfer und der hinzugegeben Butter bis zur gewünschten Konsistenz zerdrückt.
Mit Salz und etwas Muskatnuss abschmecken.
Fertig.
Kartoffelpüree eignet sich hervorragend als Beilage zu vielen Fleischgerichten. Mit Apfelmus zusammen ergibt es auch eine leckere Hauptmahlzeit.
31. 07
VorgeschichteMein Sohn (2 1/2) mag sehr gerne das Hörspiel: Lotte und die Monster. Dort bringen sieben umtriebige Monster die kleine Lotte um ihren Schlaf.
Damit die Monster sich bei uns zu Hause erst gar nicht breit machen gibt es deswegen die Monsterpuffer.
Die vertreiben nämlich die Monster garantiert. Zuerst beim Reiben der Zwiebel und nachts helfen die entstehenden Düfte zur Fernhaltung der ungebetenen Gäste.
Zutaten:
1 grosse Zwiebel
600 Gramm Kartoffeln
250 Gramm Karotten
2 Eier
etwas Mehl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Man nehme eine Schüssel und eine gute Reibe
Dann beginnen wir mit dem unangenehmsten Teil. Das Reiben der Zwiebel. Vertreibt garantiert alle Monster und pustet die Nase richtig frei. Wer den Spaßfaktor erhöhen will, kann auch die Taucherbrillen aus dem Sommerurlaub dazu hervorholen. sieht schön dämlich aus, macht aber Laune.
Nach der Zwiebel nehmen wir die Karotten und reiben diese ebenfalls.
Richtig, wenn die Karotten gerieben sind folgen die Kartoffeln.
Am Ende erhält man eine recht flüssige Angelegenheit die nun mit zwei Eiern und drei bis vier Esslöffeln Mehl eingedickt wird.
Das ganze nach Gefühl mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jetzt noch etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelpuffer darin goldbraun ausbacken.
Meist klappt es erst ab der zweiten Lage.
Gut dazu passt Apfelmus.
Wie man das macht kann man unter Apfelmus selbstgemacht nachlesen.
