30. 01

Fisch in Salzkruste
Wenn man jetzt gar keine Ahnung vom Kochen hat und denkt das Fisch ui ui ui ui ui ui kompliziert zu machen ist, dann sollte man doch einmal einen Fisch in einen Salzmantel packen und schauen was passiert. Durch den geschlossenen Salzmantel gart der Fisch nämlich sehr schonend im eigenen Saft und schmeckt köstlich. Was braucht es dazu?

Die Zutaten

  • Einen großen Fisch (Bei Feinkost Albrecht ugs ALDI gibt es den Alaska Wildlachs für 3,99! das Kilo. Wer selber angelt kann eine große Forelle, oder Zander, oder Hecht probieren. Karpfen könnte auch gehen. Wer am Meer angelt und einen Loup de mer erwischt, nimmt den
  • Pro Kilo Fisch etwa zwei bis drei Kilo Salz. Hierbei reicht das günstigste grobe Salz was man bekommen kann. Wenn man sich Arbeit ersparen will, dann kann man zusehen, ob man grobes Meersalz ohne Trennmittel bekommt, dann ist das Zusammenkleben einfacher
  • eine ganze unbehandelte Zitrone
  • Pfeffer
  • Lauch
  • Petersiie
  • Knoblauch
  • 3-4 Eiweiss

Das Rezept
Damit das Salz zusammen bleibt, mischt man dies mit Eiweiß und etwas Wasser. Empfindliche Hände sollten da Gummihandschuhe tragen, da das Salz die Haut etwas reizt. Das ganze soll immer noch körnig sein, aber gut formbar. Dann schüttet man eine ca. 1cm hohe Schicht auf ein Backblech. Da wo der Fisch zu liegen kommt legt man ein wenig Blattpetersilie und Zitronenscheiben aus. Den nur mit etwas Pfeffer aus der Mühle gewürzten Fisch darauf legen. Auf der anderen Seite das gleiche Spiel mit den Zitronen und der Petersilie. In die Bauchhöhle habe ich noch eine in der Länge halbierte und dann geviertelte Lauchstange gepackt. Zwei ungeschälte und nur leicht angedrückte Knoblauchzehen kamen noch in den Mantel dazu. Danach das ganze gut mit Salz bedecken und für gut eine halbe Stunde bei 170 Grad in den Backofen. Nach einer halben Stunde habe ich den Ofen ausgemacht und den Fisch noch drin gelassen, hat bei rund 1200 Gramm Fisch gut gepasst. Das ganze reicht für vier Personen und dazu reicht man Kartoffeln und Salat.

Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Lachs im Salzmantel
Feldsalat
Feldsalat

Bevor es wieder Beschwerden hagelt, die Bilder sind von meiner liebsten und teuersten dauerbloggenden Frau gemacht




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04. 06

Zutatenliste

  • Forelle
  • Olivenöl
  • Salz
  • Tomaten
  • Rosmarinzweige
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Variante braucht es noch eine alte Zeitung

Vorbereitung

Die besten Forellen bekommt man wenn man selber angelt, hat man keinen Angelschein, dann bleibt nur der Weg zum Fischhändler des Vertrauens. Leider sind die gemästeten Forellen einfach nicht so lecker wie selbst gefangene, aber da muss man eben durch. Für meinen persönlichen Geschmack macht es da dann auch keinen Unterschied ob man die frischen, oder die tiefgefrorenen Exemplare der Gattung Oncorhynchus mykiss.

Um den Fisch für den Grill fertig zu machen, braucht es nicht viel Aufwand. Man nimmt den Fisch aus, wenn nicht schon geschehen wäscht ihn unter klarem Wasser. Um die Schleimschicht draußen ab zu bekommen empfiehlt sich der Saft einer Zitrone mit Salz. Man muss etwas aufpassen, dass die Zitrone nicht direkt mit dem Fleisch in Berührung kommt, sonst wird der Fisch schon chemisch vorgegart.
Ist das erledigt, schneidet man eine Alufolie zurecht und legt eine dünne Lage Tomaten aus, darauf ein paar Tropfen Olivenöl. Der Fisch wird etwas gesalzen und gepfeffert und mit einem Rosmarinzweig bestückt. Danach kommt der Fisch auf die Tomaten und wird nochmal mit Tomaten belegt. Ein wenig Rosmarin zur Deko und für den Geschmack, noch etwas Salz und Öl und das ganze gut einpacken.
So geschützt kann die Forelle dann auf den Grill. Am besten nicht zu heiß und lange garen lassen. Anbrennen kann eigentlich nix.

Guten Appetit

Variante

Mit gewässertem Zeitungspapier kann man auch prima Fisch auf dem Feuer garen. Das Rezept ist wahrscheinlich so alt wie die Erfindung der Zeitung, zumindest kann ich mich an einen Zeitungsartikel erinnern der mit "So kocht der Weltmeister" überschrieben war, in dem die Zubereitungsart Sepp Maier oder Gerd Müller? zugeschrieben war. Man nimmt eine ordentlich dicke Tageszeitung und wässert die mit Salzwasser. Den Fisch würzt man nach Belieben mit Kräutern und wirft dann das geschnürte Paket auf den Grill. Wenn die Zeitung trocken ist, sollte der Fisch gar sein.

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19. 02

intro
Wenn man jetzt so gar nicht kochen kann, dann ist man mit Lachs gut bedient. Da man den aber auch zu lang oder zu heiß garen oder braten kann, gibt es nun eine Anleitung wie man den Fisch sicher sanft und lecker im Backofen zubereitet und eine leckere Kleinigkeit zaubert.

Zutaten
Lachs
Lauch
Karotten
Weißwein
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Alufolie (nicht zum Essen)

Zubereitung
Man schneidet den Lauch in feine Ringe; die Karotten werden mit dem Sparschäler in hauchdünne Streifen geschabt und zusammen auf der Alufolie ausgebreitet. Jetzt legt man das Lachssteak darauf, gibt einen Tropfen, oder zwei Olivenöl darauf und einen guten Schluck Weißwein. Dann noch mit Salz, wenn man hat auch gerne das gute Fleur de Sel und Pfeffer aus der Mühle drauf.
Danach wird die Alufolie sorgfältig eingeschlagen und das ganze kommt in den Backofen bei nicht mehr als so 150 Grad. Die Hitze ist wirklich das einzige womit man den Lachs auch so kaputt bekommt, denn bei zuviel Hitze gerinnt? das Eiweiß und das sieht nicht schön aus.
Nach einer halben Stunde mal nachsehen ob der Fisch gar ist.

Fertig

Dazu trinkt man am besten den Weißwein den man noch aufhat und isst ein Weißbrot.
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22. 10

Bild einer amerikanischen? ForelleWarum nicht mal einen Fisch?
Wer nicht selber angelt, der bekommt Forellen guter Qualität beim Fischhändler um die Ecke. Auch tiefgefrorene Exemplare sind durchaus genießbar.

Zutaten
  • je eine Forelle pro Person
  • eine halbe Knoblauchzehe pro Fisch
  • Ein Bund Petersilie
  • Ein Bund Schnittlauch
  • eine Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • Butter


Zubereitung
Die ausgenommenen Fische werden gründlich mit kaltem Wasser ausgespült.
Die Zitrone ausdrücken und den Saft mit ein bis zwei Teelöffeln Salz vermischen. Die Forellen werden dann von außen und innen damit eingerieben. Außen löst sich damit der restliche Schleim und die Forelle wird dadurch auch garantiert nicht blau.

Jetzt wird pro Fisch ein Esslöffel Butter in eine kleine Schüssel gegeben und mit dem fein gewürfelten Knoblauch, der Petersilie, dem Schnittlauch und etwas Salz und Pfeffer vermischt.

Die fertige Masse wird in den Fisch gegeben.

Danach die Forellen in eine gebutterte, feuerfeste Form geben und ab damit in den auf rund 180 Grad** vorgeheizten Backofen.

Nach rund einer halben Stunde sind die Forellen servierfertig.

Dazu passen sehr gut Kartoffeln und ein grüner Salat.

Bei den Kräutern kann man auch experimentieren und seine eigene Mischung kreieren.

Guten Appetit


** 130 Grad reichen auch dicke, dann etwas länger im Rohr lassen (so eine Stunde)
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Kochbücher

Kommentare

Sa, 17.12.2011 09:04
Ja ja der Erfolg der Aromaindustrie !
Di, 08.11.2011 11:57
Google+ und Facebook Pages Google+ Pages sind auch wenn man jetzt mühsam die Eigenheiten suchen könnte die exakte Kopie der Facebook Pages. Und somit ist ein weiteres Einnahmefeld geschaffen und [...]
Mark Binder zu Spaghetti mit Letscho
Mi, 01.06.2011 20:53
da werde ich dann wohl mal noch dran feilen müssen, oder mittels geschickter Bildbearbeitung die Verteilung etwas verändern.
Mi, 01.06.2011 20:51
Ich finde, das Grünzeug ist ein bisschen zu symmetrisch drappiert.
Di, 01.03.2011 09:54
[...]zu Wort gemeldet und als Broccoli-Mobber geoutet. Er. Würde. Einen. Blumenkohl. Den. Broccoli. In. 9. Von. 10. Fällen. Vorziehen. Am nächsten Tag habe ich mir so ein Ding gekauft[...]

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