16. 12
Was habe ich nicht Knochen ausgekocht, Schalotten und Wurzelgemüse angebraten, Butter mit Mehl angeschwitzt und so weiter und so fort um Saucen zu machen. Und was ist der Dank? Der eigene Nachwuchs verlangt nach Restaurant Sauce.
Was Restaurant Sauce ist? Einfach beim nächsten Besuch des Supermarkts des Vertrauens in die Bückebene bei Maggi und Knorr gehen und bei der Sauce zu Braten und ähnlichem zugreifen. Viertel Liter Wasser zum Kochen bringen und servieren. Schmeckt garantiert wie im Restaurant ...
16. 03
Zutaten
125 Gramm Butter (nein Margarine geht da nicht und sollte auch sonst aus Backwaren rausgehalten werden)
250 Gramm Dinkelmehl (Typ 630 hab ich genommen)
125 Gramm Roh Rohrzucker (ich hab den, man kann auch den guten weißen nehmen)
2 Eier von glücklichen Hühnern
eine Prise Salz
Eine Zitrone
Backpulver
Vanillezucker
Milch
Teig rühren
Die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig schlagen. Danach Mehl, Backpulver und Vanillezucker dazugeben und rühren. Das geht nicht lange gut, deswegen Milch dazu geben bis es den richtigen Grad an Zähflüssigkeit erreicht hat. Sollte es zu dünn sein, einfach Mehl dazu, zu fest, mit Milch nachhelfen. Am Abschluss noch den Abrieb einer unbehandelten Zitrone dazu geben und damit die Zitrone versorgt ist, gleich noch die selbigen auspressen und den Saft dazu geben. Eine Prise Zimt schadet sicher nicht, kann man aber auch separat bereitstellen. Wie dafür gemacht ist natürlich Apfelmus. Mein Sohn mag das wie auf dem Foto zu sehen auch gerne reichlich.
Waffeln backen
Wer ein Waffeleisen hat, der weiß auch wie man es bedient
09. 03
Braucht es wirklich eine Anleitung zum Milchreis kochen?Zutaten für so 4 Personen
300 Gramm Milchreis
1 Liter Milch
100 Gramm Zucker (mehr oder weniger nach Geschmack)
1 Prise Salz
Milchreis Zubereitung
Zuerst bringt man die Milch unter ständigem Rühren fast zum Kochen, man muss nicht ständig rühren, aber wenn man zu lange nicht rührt ist der ganze Spaß angebrannt und man kann von vorne beginnen. Dann liest man erstmal auf der Milchreispackung, wie lange der Reis denn braucht, bis er nicht mehr steinhart ist. Diese Zeitangabe multipliziert man mit 2 und dann hat man die ungefähre Kochzeit.
Jetzt kommt der Zucker in die Milch und wenn dieser sich aufgelöst hat, dann gibt man den Reis hinzu.
Dann beginnt das Rühren. 45 Minuten darf man da schon mal einplanen, in denen man auch nichts anderes macht, denn ratzfatz brennt der Milchreis an.
Sollte die Milch nicht reichen, einfach noch etwas nachgeben.
Am Ende kann man den Milchreis toll mit selbst gemachtem Apfelmus genießen, oder einfach nur mit Zimtzucker bestreuen.
19. 08
ZueignungDurch den Wechsel des Wohnsitzes ist es so, dass hinter dem Haus der Wald beginnt und die Zone zwischen dem Übergang von Wiese zu Wald wird durch eine mächtige Brombeerhecke bestimmt.
Da beim Anblick der massenhaften reifen Brombeeren eine Entscheidung über deren Verwendung fallen musste, gab es zwei Optionen, zum einen wurde ein Teil der Früchte zu einem Brombeer-Tiramisu, zum anderen wurde eben Marmelade draus.
Rezept
Am einfachsten ist es, man geht zum Supermarkt seines Vertrauens und kauft den Gelierzucker seines Vertrauens und folgt den Anweisungen. Für meine Marmelade habe ich den Zucker im Verhältnis 2:1 genommen. Also zwei Teile Früchte und ein Teil Zucker.
Aber der Reihe nach. Als erstes wurden die Brombeeren gepflückt (und nebenbei zurück geschnitten, wobei sich langärmlige bzw. langebeinige Kleidung empfiehlt), danach wurden die ganz faulen und ganz grünen aussortiert. Im Topf habe ich die dann erstmal mit dem Kartoffelstampfer zermatscht (machen Kinder sehr gerne) und dann mit dem Zucker aufgekocht. Nebenbei einige Twist-Off Gläser ausgekocht und nachdem die Masse so fünf Minuten gekocht hatte, die Marmelade ind die Gläser gefüllt.
Die sollte man ganz voll machen und dann auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Fertig.
Schmeckt sehr lecker.
07. 02
Was brauchen wir?
Zwei bis drei Paprikas, je bunter desto besser
Eine Zwiebel
Zwei Dosen geschälte Tomaten
Kräuterfrischkäse
Salz, Pfeffer, Paprika, Senf
Zubereitung
Die Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten.
Da hinein nun die grob gewürfelten Paprika geben und rund 10 Minuten auf mittlerer Hitze schmoren lassen. Ich geb bei Paprika immer einen Esslöffel Senf dazu, weil ich mir einbilde sie seien daurch besser zu verdauen.
Mit etwas Wein oder Wasser ablöschen.
Die geschälten Tomaten püriere ich mit einem Stabmixer aka. Zauberstab. Der aufmerksame Leser merkt jetzt sicher an; aber da kann ich doch gleichpassierte Tomaten nehmen; und ich muss zustimmen, auch das ist möglich, macht aber weniger Spaß. Denn was gibt es Schöneres als Pürieren?
Die Tomaten dann auch dazugeben. Den Frischkäse unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Gewürzen die man mag abschmecken.
Fertig
Dazu kann man Reis, Kartoffeln oder Nudeln essen. Schmeckt alles gut dazu. Die Zubereitung dauert gute zwanzig Minuten.
Guten Appetit
01. 10
ZutatenFür vier Personen braucht man etwa:
300 Gramm Grieß
1-2 Eier
etwas Salz
etwas mehr Zucker
einen halben Liter Milch
Butter
Semmelbrösel
Zubereitung
Die Milch wird in einem Topf erhitzt.
Wenn die Milch fat kocht, die Hitze zurücknehmen und auf kleinste Stufe stellen.
Dann kommt unter ständigem Rühren der Grieß hinzu. Etwa fünf bis zehn Minuten fleissig rühren damit nichts anbrennt.
Eine Prise Salz hinzugeben und Zucker je nach Geschmack. So zwischen einem Esslöffel und einer halben Tasse Zucker.
Eigentlich kann man den Grießbrei nun schon essen. Als Kind habe ich immer Schokladenstückchen im Grießbrei versenkt und Schko-Grieß gemacht.
Sehr gut schmeckt dazu auch eingelegtes Obst wie Birnen oder Pfirsiche. Zimt-Zucker ist auch denkbar.
Variante
Man kann den fertigen Brei auch zu Grießpfludden weiterverarbeiten.
Dazu nimmt man eine Pfanne und zerlässt ein ordentlich großes Stück Butter darin.
Jetzt formt man mit einem Löffel aus dem fertigen Grießbrei kleine Klöße und wendet diese in Paniermehl. Am besten taucht man den Löffel vorher in die heisse Butter; dann klebt der Grießbrei nicht so.
Danach in der Pfanne goldgelb ausbacken und wie oben beschrieben mit Obst servieren.
Geht recht schnell und schmeckt sehr lecker
08. 08
Das kann man alles mit nachfolgender Rezeptur herstellen.
gebacken wird alles "Voll-Fett", also mit der guten Butter und ohne Rücksicht auf Kalorien oder Fett.
Wem das zuviel ist, der kann auch mit Joghurt-Butter oder Margarine vorlieb nehmen. Geht auch ist aber nicht ganz so lecker.
Zutaten
200 Gramm Butter
250 Gramm Zucker
1 Vanille-Zucker
3 Eier
1 Backpulver
500 Gramm Mehl
ca. 250 ml Milch
3 Esslöffel Kakao-Pulver oder entsprechende Menge eines Instant-Kakaogetränks
Verrühren
Butter in eine Schüssel geben, Zucker, Vanillezucker und die Eier kommen mit dazu.
Das kann man dann schön schaumig rühren. Es empfiehlt sich hier ausnahmsweise ein elektrisches Rührgerät. Falls aber keins zur Hand ist, dann gehts auch mit dem Schneebesen. Dauert eben länger; vieeeel länger.
Jetzt noch das Mehl und das Backpulver sowie die Milch unterrühren.
Das ganze sollte cremig und zähflüssig sein. Zu flüssig ist schlechter als zu zäh. Also eher noch ein bisschen Mehl untermischen wenn es zu flüssig erscheint.
Varianten
Der Rührkuchen wäre jetzt schon fertig. Die Masse in eine gefettete und mit Semmelbröseln, zum Zwecke der besseren Lösbarkeit, eingekleidete Form geben.
Etwa eine Stunde bei rund 160-170 Grad backen.
Einfach zwischendurch mit einer Stricknadel o.ä. in den Kuchen stechen und schauen ob noch was dran hängen bleibt.
Marmorkuchen
Je nach Geschmack, ob man lieber mehr Schoko mag oder weniger, teilt man die Masse in zwei Teile.
Die helle Masse zuerst in die gefettete und mit Semmelbröseln, zum Zwecke der besseren Lösbarkeit, eingekleidete Form geben. Danach den Schoko-Teil unterrühren. Mit einer Gabel das Ganze durchziehen.
Muffins
Der Teig eignet sich auch als Basis für einfache Muffins.
Nach Wunsch und Geschmack Heidelbeeren oder anderes Obst untermischen und backen.
Verzieren
Wer Lust hat kann den fertigen Kuchen noch mit Guss und Schokolinsen oder Gummibären verzieren. Einfacher Puderzucker reicht aber auch. Selbst nackt macht der Kuchen eine gute Figur. Denn seine inneren Werte überzeugen einfach.
Guten Appetit
