14. 04
war eine der Phrasen mit denen ein Besucher hier in diesem Blog aufschlug. Ich will diese Suchphrase gerne auf diesem Wege beantworten. Möhrensalat aus dem Glas verfeinert man, indem man das Glas am besten fest verschlossen lässt und in den Keller stellt und wartet bis der Russe wieder vor der Tür steht oder ein angrenzendes AKW in die Luft fliegt. Jetzt will ich nicht grundsätzlich gegen Konserven oder fertige Produkte wettern, da diese durchaus auch mal lecker sein können, oder man wirklich mal keine Zeit hat einen eigenen Sahnemeerettich aufzuschlagen. Aber Karottensalat aus dem Glas ist leider ein Zero Tolerance Produkt. Denn die Konsistenz ist immer zu weich und dann wird das Zeug so gesüßt das man meint ein Zuckerrohr zu essen. Das ganze erinnert immer an Krankenhaus und Schonkost und ist wirklich nur Sonntag früh um sechs nach durchzechter Nacht unter Umständen einmalig akzeptierbar. Ansonsten heißt es beim Thema Karottensalat. Reibe raus holen und selber machen.

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