Brombeermarmelade
19
August
2009
Zueignung
Durch den Wechsel des Wohnsitzes ist es so, dass hinter dem Haus der Wald beginnt und die Zone zwischen dem Übergang von Wiese zu Wald wird durch eine mächtige Brombeerhecke bestimmt.
Da beim Anblick der massenhaften reifen Brombeeren eine Entscheidung über deren Verwendung fallen musste, gab es zwei Optionen, zum einen wurde ein Teil der Früchte zu einem Brombeer-Tiramisu, zum anderen wurde eben Marmelade draus.
Rezept
Am einfachsten ist es, man geht zum Supermarkt seines Vertrauens und kauft den Gelierzucker seines Vertrauens und folgt den Anweisungen. Für meine Marmelade habe ich den Zucker im Verhältnis 2:1 genommen. Also zwei Teile Früchte und ein Teil Zucker.
Aber der Reihe nach. Als erstes wurden die Brombeeren gepflückt (und nebenbei zurück geschnitten, wobei sich langärmlige bzw. langebeinige Kleidung empfiehlt), danach wurden die ganz faulen und ganz grünen aussortiert. Im Topf habe ich die dann erstmal mit dem Kartoffelstampfer zermatscht (machen Kinder sehr gerne) und dann mit dem Zucker aufgekocht. Nebenbei einige Twist-Off Gläser ausgekocht und nachdem die Masse so fünf Minuten gekocht hatte, die Marmelade ind die Gläser gefüllt.
Die sollte man ganz voll machen und dann auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Fertig.
Schmeckt sehr lecker.
Durch den Wechsel des Wohnsitzes ist es so, dass hinter dem Haus der Wald beginnt und die Zone zwischen dem Übergang von Wiese zu Wald wird durch eine mächtige Brombeerhecke bestimmt.
Da beim Anblick der massenhaften reifen Brombeeren eine Entscheidung über deren Verwendung fallen musste, gab es zwei Optionen, zum einen wurde ein Teil der Früchte zu einem Brombeer-Tiramisu, zum anderen wurde eben Marmelade draus.
Rezept
Am einfachsten ist es, man geht zum Supermarkt seines Vertrauens und kauft den Gelierzucker seines Vertrauens und folgt den Anweisungen. Für meine Marmelade habe ich den Zucker im Verhältnis 2:1 genommen. Also zwei Teile Früchte und ein Teil Zucker.
Aber der Reihe nach. Als erstes wurden die Brombeeren gepflückt (und nebenbei zurück geschnitten, wobei sich langärmlige bzw. langebeinige Kleidung empfiehlt), danach wurden die ganz faulen und ganz grünen aussortiert. Im Topf habe ich die dann erstmal mit dem Kartoffelstampfer zermatscht (machen Kinder sehr gerne) und dann mit dem Zucker aufgekocht. Nebenbei einige Twist-Off Gläser ausgekocht und nachdem die Masse so fünf Minuten gekocht hatte, die Marmelade ind die Gläser gefüllt.
Die sollte man ganz voll machen und dann auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Fertig.
Schmeckt sehr lecker.


