Chili con oder ohne Carne
30
September
2008
Vorwort
Chili geht immer. Ob man nun Bohnen hinzufügt oder nicht, oder welches Fleisch man verwendet, oder dieses ganz weglässt ist egal; Hauptsache es schmeckt.
Die hier geschilderte Version ist mit Rinderhack und vielen Bohnen.
Die Vegetarier lassen das Hackfleisch einfach weg und nehmen Tofu.
Die Mengenangaben beziehen sich auf ca. acht Personen. Wobei sich das Chili auch gut strecken lässt.
Oder wenn man keins mehr mag, eignen sich die Reste auch als extra deftige Pasta Sauce.
Was wird gebraucht
zwei bis drei mittelgroße Zwiebeln
500 Gramm Hackfleisch (Rind)
500 Gramm Paprika
250 Gramm Karotten
2 - 3 Chilischoten
Bohnen
Hier geht eigentlich alles. Kidney Wachtel, weisse oder was der Vorratsschrank hergibt.
Entweder über Nacht einweichen, oder die fertigen aus der Dose nehmen.
So vier-fünf Dosen sollten reichen.
Zwei große Dosen geschälte Tomaten (oder entsprechende Menge frische, wenn vorhanden)
Zwei Flaschen Bier
Howto Kochen
Zuerst werden alle Zutaten klein geschnitten.
Die Zwiebeln in Würfel schneiden, zu fein braucht es nicht zu sein.
Die Paprikas in etwa 2-Euro große Stücke schneiden.
Die Karotten ebenfalls in dünne längliche Scheiben schneiden.
Die Chilischoten halbieren und die Kerne entfernen, danach Hände waschen!
Dann kommen wir zum Kochen. Die Zwiebeln in reichlich Öl anschwitzen, wenn sie glasig sind, das Fleisch dazu geben, für die vegetarische Version entsprechend den Tofu.
Tüchtig rühren, damit es nicht anbrennt. Das muss man ständig machen, weil angebrannt ist in den meisten Fällen nicht mehr zu retten.
Jetzt noch die Karotten und die Paprika kurz mit anbraten und die Chilis dazu geben.
Dann öffnet man die zwei Flaschen Bier.
Flasche eins kommt zum Chili, Flasche zwei ist für den Koch
Wenn die Brühe genügend reduziert ist, kommen die Bohnen und die Tomaten dazu.
Das ganze einmal richtig aufkochen lassen, abschmecken, Fertig.
Beim Abschmecken kommt es natürlich auf den individuellen Geschmack an. Salz und Pfeffer müssen dran, alles andere kann. Gerade wer es scharf mag kann sich mit allerlei Würzmischungen austoben oder mit Taasco und noch härteren Bandagen ran.
Sollte es zu scharf geworden sein, hilft eine geriebene Kartoffel das ganze wieder etwas milder zu bekommen.
Ansonsten gilt. Ausprobieren und verfeinern.
Guten Appetit
Chili geht immer. Ob man nun Bohnen hinzufügt oder nicht, oder welches Fleisch man verwendet, oder dieses ganz weglässt ist egal; Hauptsache es schmeckt.
Die hier geschilderte Version ist mit Rinderhack und vielen Bohnen.
Die Vegetarier lassen das Hackfleisch einfach weg und nehmen Tofu.
Die Mengenangaben beziehen sich auf ca. acht Personen. Wobei sich das Chili auch gut strecken lässt.
Oder wenn man keins mehr mag, eignen sich die Reste auch als extra deftige Pasta Sauce.
Was wird gebraucht
zwei bis drei mittelgroße Zwiebeln
500 Gramm Hackfleisch (Rind)
500 Gramm Paprika
250 Gramm Karotten
2 - 3 Chilischoten
Bohnen
Hier geht eigentlich alles. Kidney Wachtel, weisse oder was der Vorratsschrank hergibt.
Entweder über Nacht einweichen, oder die fertigen aus der Dose nehmen.
So vier-fünf Dosen sollten reichen.
Zwei große Dosen geschälte Tomaten (oder entsprechende Menge frische, wenn vorhanden)
Zwei Flaschen Bier
Howto Kochen
Zuerst werden alle Zutaten klein geschnitten.
Die Zwiebeln in Würfel schneiden, zu fein braucht es nicht zu sein.
Die Paprikas in etwa 2-Euro große Stücke schneiden.
Die Karotten ebenfalls in dünne längliche Scheiben schneiden.
Die Chilischoten halbieren und die Kerne entfernen, danach Hände waschen!
Dann kommen wir zum Kochen. Die Zwiebeln in reichlich Öl anschwitzen, wenn sie glasig sind, das Fleisch dazu geben, für die vegetarische Version entsprechend den Tofu.
Tüchtig rühren, damit es nicht anbrennt. Das muss man ständig machen, weil angebrannt ist in den meisten Fällen nicht mehr zu retten.
Jetzt noch die Karotten und die Paprika kurz mit anbraten und die Chilis dazu geben.
Dann öffnet man die zwei Flaschen Bier.
Flasche eins kommt zum Chili, Flasche zwei ist für den Koch
Wenn die Brühe genügend reduziert ist, kommen die Bohnen und die Tomaten dazu.
Das ganze einmal richtig aufkochen lassen, abschmecken, Fertig.
Beim Abschmecken kommt es natürlich auf den individuellen Geschmack an. Salz und Pfeffer müssen dran, alles andere kann. Gerade wer es scharf mag kann sich mit allerlei Würzmischungen austoben oder mit Taasco und noch härteren Bandagen ran.
Sollte es zu scharf geworden sein, hilft eine geriebene Kartoffel das ganze wieder etwas milder zu bekommen.
Ansonsten gilt. Ausprobieren und verfeinern.
Guten Appetit


